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Die Frauenkirche in Dresden zieht in ihrer Einzigartigkeit nicht erst seit Ihrer Fertigstellung täglich tausende Besucher an. Schon die Baustelle der Frauenkirche war in den letzten 10 Jahren eine Attraktion.
Von Radebeul aus erreichen Sie die Stadtmitte von Dresden und damit die Frauenkirche mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem PKW in 15 bis 20 Minuten. Lassen Sie sich diese Chance der Besichtigung der Frauenkirche in Dresden nicht entgehen, wenn Sie in Radebeul zu Besuch sind oder hier ihr Quartier gefunden haben.

Bild: Kuppel der Frauenkirche Dresden bei nachtBild: Spitze der Frauenkirche Dresden in nachbarschaft zur KunsthochschuleBild: Kuppel der Frauenkirche Dresden im Abendlicht

Die Marienkirche „Zu unserer lieben Frauen“ war der historische Vorgänger der Frauenkirche und wurde 1366 erstmals urkundlich erwähnt. 1726 wurde der Grundstein für einen Neubau gelegt, das alte Gebäude war zu klein geworden. Vier Jahre vorher, im Jahr 1722 hatte der Baumeister George Bähr mit den Planungen für die barocke Frauenkirche begonnen. Nach 17jähriger Bauzeit wurde das 91 m hohe Bauwerk 1743 vollendet.

Die Sandsteinkuppel, auch als die steinerne Glocke bekannt, machte die Frauenkirche weltberühmt. Aber auch das Innenleben war von den großen Meistern der Zeit geprägt, zum Beispiel die Orgel von Gottfried Silbermann. Johann Sebastian Bach spielte hier seine Werke.
2005 wurde die neue Orgel von dem Straßburger Orgelbauer Daniel Kern mit insgesamt 4873 Orgelpfeifen in die Frauenkirche eingebaut.

Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg blieb die Ruine der Frauenkirche zunächst als Mahnmal erhalten. 1994 begann der Wiederaufbau nach historischem Vorbild. Mit Hilfe und finanzieller Unterstützung aus der ganzen Welt wurde die Frauenkirche in Dresden im Jahr 2005 ein zweites Mal fertig gestellt. Am 30. Oktober 2005 fand der Weihegottesdienst der Frauenkirche statt.

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